Am 8. Mai spielen wir ab 20 Uhr im Oberhausener Folk Club. Wir eröffnen dort den Open-Stage-Abend und werden etwa eine halbe Stunde musizieren, bevor dann andere Künstler die Bühne entern. Da Jürgen zu der Zeit im Urlaub weilt, müssen wir diesmal leider ohne Schlagzeug spielen – also „undrummed“.
Hübsch, aber diesmal außer Dienst: Das Schlagzeug im Folk Club brauchen wir am 8. Mai definitiv nicht.
Jetzt werden sich einige vielleicht fragen: Oh Sun! ohne Schlagzeug – geht das überhaupt? Kann man sich das anhören? Wir meinen: ja! Unsere gestrige Trio-Probe mit Bass (Jan), Akustik-Gitarre (Thomas) und E-Gitarre (Ich) lief jedenfalls gut. Kleine Kostprobe gefällig? So klingt „Gedanken in Knäueln“ ohne Drums:
Und noch eine Zugabe: Hier könnt ihr euch die gestrige Version von „Painter`s point of view“ anhören. Auf der Aufnahme lache ich am Anfang, weil mein Blick auf Thomas fiel, der bei meinem Gesangseinsatz („Blur (!) full of beauty“) irgendwie erschrocken wirkte.
Wer jetzt Lust auf mehr bekommen hat, sollte am 8. Mai unbedingt in den Folk Club kommen (Fuldastraße 6, 46117 Oberhausen-Eisenheim)!
Gestern hatten wir unsere letzte gemeinsame Bandprobe vorm ersten Live-Auftritt 2019: Am 15. März spielt Oh Sun! ab 20.30 Uhr im Café Eulenspiegel (Steeler Str. 208, 45138 Essen). Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum.
Und auch die nächsten Konzerte sind bereits terminiert: Am 8. Mai eröffnen wir den Open-Stage-Abend im Folk Club Oberhausen (Fuldastraße 6, 46117 Oberhausen-Eisenheim). Das wird ein etwa halbstündiger Kurzauftritt, weil danach noch viele andere Künstler auf die Bühne wollen. Open Stage eben. Wir werden uns in Oberhausen zur Abwechslung mal von unserer folkig-akustischen Seite präsentieren. Schlagzeuger Jürgen weilt an diesem Tag im Urlaub.
Am 27. Mai geht’s dann wieder in vollzähliger Bandstärke weiter – und zwar ab 21 Uhr im Kunsthaus Essen (Rübezahlstraße 33, 45134 Essen). Wir spielen dort als einzige Band des Abends im Rahmen der traditionsreichen Reihe „Montag Tontag“.
Wohl bekomm`s: Am 15. März servieren Oh Sun! wieder ihre ausgesuchten musikalischen Leckerbissen. Foto: Pixabay
Um euch die Wartezeit bis zum nächsten Oh Sun!-Konzert etwas zu verkürzen, gibt es hier noch zwei Aufnahmen von unserer gestrigen Probe. Den Anfang macht eine (wieder einmal) radikal neue Version von „Help find the way“. Die dazugehörigen Lyrics findet ihr hier.
Und hier noch der gestrige Mitschnitt von „Wall of sound“. Den Text könnt ihr hier nachlesen. Musik-Historiker können sich unter dem Link auch noch mal die Ursprungsversion dieses schönen Songs anhören.
An den Aufnahmen waren beteiligt: Thomas Auth: E-Gitarre Jan Gaža: Bass Roland Grimm: E-Gitarre + Gesang Jürgen Langer: Drums
Noch ist die dunkle Jahreszeit zwar in vollem Gange, doch die Hoffnung ist schon da: 2019 steht vor der Tür, und seit dem 21. Dezember werden die Tage ja schon wieder länger. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und allen Leserinnen und Lesern meines Blogs einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen!
Und spätestens am 15. März sollte die Sonne dann wieder etwas länger scheinen, dann gibt es nämlich das nächste Konzert von Oh Sun! im Café Eulenspiegel! Wer unseren dortigen Auftritt im letzten Jahr verpasst hat, der sollte sich das Datum schon mal dick im Kalender anstreichen. Alle Anderen sind natürlich auch herzlich willkommen! See you soon …
Recht kurzfristig hat sich ergeben, dass Oh Sun! bereits am kommenden Freitag (13. Juli) an der Kunstakademie Düsseldorf spielt! Wo einst die später weltbekannten Künstler Joseph Beuys und Gerhard Richter, aber zum Beispiel auch Günter Grass studierten, dürfen nun wir unseren „ganzen Schrott zum Vortrage bringen“ – um es mal salopp mit Udo Lindenbergs Worten aus dem „Sonderzug nach Pankow“ auszudrücken. Wir hoffen natürlich, dass es toll wird und ganz und gar nicht schrottig!
Das haben sich die Studenten selbst aufgebaut: Die Bühne steht schon, am Freitag stehen wir drauf.
Unser Konzert findet im Rahmen des diesjährigen „Sommerrundgangs“ statt. Der Name steht für fünf Tage der offenen Tür (11. bis 15. Juli), an denen die Studenten der geneigten Öffentlichkeit ihre „Abschlusspräsentationen 2018“ zeigen, jeweils von 10 bis 20 Uhr.
Begleitend dazu gibt es auf dem Freigelände vor der Kunstakademie ein Live-Musik-Programm. Um an den Ort des Geschehens zu kommen, müsst ihr eigentlich nur an der Düsseldorfer Straßenbahnhaltestelle „Tonhalle“ aussteigen und den Ausgang Richtung Altstadt nehmen. Dann steht ihr schon direkt vor der Kunstakademie.
Das Konzert findet auf dem Freigelände vor der Kunstakademie statt.
Nach Angaben der Organisatoren können wir die Bühne ab 17 Uhr in Beschlag nehmen und müssen bis 20 Uhr alles wieder abgebaut haben. Das läuft dann wohl darauf hinaus, dass wir ab 18 Uhr bis maximal 19.30 spielen. Allen, die Oh Sun! mal wieder live erleben wollen und/oder sich für die studentischen Arbeiten interessieren, kann ich daher nur wärmstens empfehlen: Auf zur Akademie!
Wer Oh Sun! mal wieder (oder zum ersten Mal) live hören möchte, hat dazu am 29. Juni Gelegenheit. An diesem Tag spielen wir nämlich ab 20.30 im altehrwürdigen Essener Filmkunsttheater Eulenspiegel.
Genauer gesagt: Wir spielen im Eulenspiegel Café. Das ist gleich im Eingangsbereich des Kinos. Sozusagen im Schaufenster an der Steeler Str. 208 – direkt neben dem Auto mit dem Kennzeichen „E MM 51“.
Bitte alle kommen: Am 29. Juni tritt Oh Sun! um 20.30 Uhr im Eulenspiegel Café auf.
Der Eintritt ist übrigens frei, ein Hut geht herum (nicht meiner). Also kommt zahlreich, es lohnt sich! Wir sind die einzige Band des Abends und performen fast unser komplettes Programm. Es erwarten euch etwa 20 tolle Oh Sun!-Songs.
Das Konzert findet im Rahmen der Livemusik-Reihe „Eulelujah – Kleine Knisterkonzerte“ statt. Trotz dieses Mottos werden wir es nicht nur knistern, sondern ab und an auch mal etwas krachen lassen. Zur Einstimmung könnt ihr hier eine Version unseres Stückes „He`s her lover (Not her friend)“ hören – ein Mitschnitt von unserer letzten Probe.
An der Aufnahme waren beteiligt:
Thomas Auth: E-Gitarre
Jan Gaža: Bass
Roland Grimm: Gesang + E-Gitarre
Jürgen Langer: Schlagzeug
He`s her lover (Not her friend) (Text + Musik: Roland Grimm)
He`s her lover, not her friend
He`s not part of her – rock ´n`roll band
They got a clever arrangement
They live their love – only on weekend
Only on weekend
He`s her lover, but he`s in the end
Not her friend
She said: „You don`t understand the way I feel.“
He thinks: „Anyway, I`m only the fifth wheel.“
There is not much that will remain
They left each other – and left the pain
Where bubbles burst is empty space
They live a love that leaves no trace
Leaves no trace
He`s her lover, but he`s in the end
Not her friend
She said: „You don`t realize that I feel bad.“
He thinks: „Am I blind or is she mad?“
He`s her lover, but he`s in the end
Not her friend
Im März hatte ich hier den Song „Gedanken in Knäueln“ veröffentlicht, es war aus gegebenem Anlass eine Version ohne Bass. Seitdem hat sich etwas getan: Oh Sun! hat jetzt einen neuen Bassisten. Yeah!
Anfang April tauchte Jan Gaža das erste Mal in unserem Proberaum auf und ist seitdem immer wieder gekommen. Man kann sagen, dass er sich menschlich und musikalisch super eingeführt hat. Mit 29 Jahren senkt er außerdem den Altersdurchschnitt in unserer Band erheblich. Nun proben wir also wieder zu viert für kommende Auftritte.
Oh Sun! in neuer Besetzung (v.l.n.r.): Roland Grimm, Jürgen Langer, Thomas Auth und Jan Gaža.
Und wie klingt nun der neue Bassist? Natürlich muss sich Jan die knapp 25 Songs unseres aktuellen Programms erst nach und nach „draufschaffen“. Aber bei „Gedanken in Knäueln“ klappte das letzten Freitag schon ziemlich gut, wie ihr auf diesem Proberaum-Mitschnitt hören könnt.
An der Aufnahme waren beteiligt:
Thomas Auth: E-Gitarre
Jan Gaža: Bass
Roland Grimm: E-Gitarre + Gesang
Jürgen Langer: Drums
Gedanken in Knäueln (Text + Musik: Roland Grimm)
Es geht immerzu weiter
Und führt nirgendwo hin
Manchmal wolkig, mal heiter
Meistens ohne viel Sinn
Soviel Schweiß und Getöse
Soviel Fleiß, soviel Schwung
Manche sammeln Erlöse
Alle wollen Erlösung
Das ganze lange Leben
Ist wie ein Techno-Song
Man bleibt am Rhythmus kleben
Und der ist unbeweglich wie Beton.
Manchmal find` ich mich echt
In meinem Kopf nicht zurecht
Da lodert kein Feuer
Und dann seh ich halt schlecht
Lauf gegen Wände, hole mir Beulen
Gedanken in Knäueln
Inventur der Momente
Heut` noch gar nicht gelacht
Quetsch `ne Prise Vergnügen
Zwischen sechs und halb acht
Kommt jetzt endlich `ne Bridge?
Oder mal ein Refrain?
Klar, ich weiß es ist Kitsch
Doch bitte sag nur einmal „Yes we can“
Das ganze lange Leben
Ist wie ein Techno-Song
Man bleibt am Rhythmus kleben
Und der ist unbeweglich wie Beton.
Manchmal find` ich mich echt
In meinem Kopf nicht zurecht
Da lodert kein Feuer
Und dann seh ich halt schlecht
Lauf gegen Wände, hole mir Beulen
Gedanken in Knäueln
Die Dinge sind schwer zu deuten
Man muss geduldig hinschauen
Doch unter eintausend Leuten
Gibt es nicht viele, die sich das noch trauen
Und es geht immerzu weiter
Ein Tempo, das niemals stoppt
Du singst vom „Goldenen Reiter“
Ein anderer dopt sich einfach wie bekloppt
Das ganze lange Leben
Ist wie ein Techno-Song
Man bleibt am Rhythmus kleben
Und der ist unbeweglich wie Beton.
Manchmal find` ich mich echt
In meinem Kopf nicht zurecht
Da lodert kein Feuer
Und dann seh ich halt schlecht
Lauf gegen Wände, hole mir Beulen
Gedanken in Knäueln
Wer in diesem Jahr Oh Sun! noch mal live erleben möchte, muss nach Oberhausen fahren. Wir spielen dort am 1. Dezember im Kreativquartier Eisenheim (Fuldastraße 6). Außer uns werden an dem Abend noch drei andere Acts auftreten: die Bands Tisch 17 und Voodoo Chili sowie Jaana Redflower.
Oh Sun! spielt am 1. Dezember im Kreativquartier Eisenheim.
Offiziell los geht es um 20 Uhr, jeder Act soll etwa 30 Minuten spielen. Da wir als letzte Band an der Reihe sind, hoffen wir, darüber hinaus vielleicht noch zwei bis drei weitere Songs spielen zu dürfen. Das geht aber nur, wenn ihr laut vernehmlich „Zugabe“ ruft;)
Der Eintritt ist frei, es wird aber ein Hut herumgehen. Es handelt sich übrigens um ein Benefizkonzert. Alle Einnahmen sollen für den Erhalt des Kreativquartiers Eisenheim gespendet werden.
Der Veranstaltungsort befindet sich in Oberhausen-Eisenheim, unweit des Olga-Parks, inmitten der ältesten Stahlarbeitersiedlung des Ruhrgebiets. In der dortigen „Alten Schreinerei“ organisiert der Verein Kreativquartier Eisenheim ein abwechslungsreiches Programm aus Konzerten, Partys, Lesungen, Kunstausstellungen sowie verschiedensten Kursangeboten von Basteln und Reparieren über Nähen und Kochen bis hin zu Zeichnen und Grafik-Design.
Bei einem Sonntagsspaziergang durch die Essener Innenstadt machte ich kürzlich einen Abstecher zum Café Konsumreform. Vor dem Eingang erblickte ich ein Plakat, das ich sogleich fotografieren musste, da der Name meiner Band Oh Sun! draufsteht.
Wie im letzten Blog-Eintrag schon am Rande erwähnt, haben wir dort nächsten Samstag (23.09.) gegen 18 Uhr einen kurzen Auftritt. Das Plakat zeigt, wer bei der Veranstaltung sonst noch Musik macht beziehungsweise aus seinen literarischen Werken vorliest.
Die Veranstaltung trägt den etwas kryptischen Namen „The Grand Fusion: Live-Häppchen – Die Lesung mit der Glückskatze @Artwalk“. Klingt kompliziert. Und ist für nicht Eingeweihte vermutlich völlig unverständlich.
Ich versuche mal zu übersetzen: Da findet also eine große Fusion statt, weil mehrere, sonst voneinander unabhängige Veranstaltungsformate zeitgleich am selben Ort (dem Café Konsumreform) stattfinden. Die fast jeden Samstagabend im Café Konsumreform zu erlebende Livemusik-Veranstaltung „Live-Häppchen“ trifft auf die meist im Café Konsumreform stattfindende lose Lesungsreihe „Die Lesung mit der Glückskatze“.
Die Lesung heißt übrigens so, weil auf dem Tisch, an dem die Lesenden aus ihren Werken vortragen, stets eine dieser asiatischen Winkekatzen aus Keramik herumsteht, die man auch als Glückskatzen bezeichnet (siehe Plakat). Die Katze hat zwar für die Lesungen selbst keine erkennbare Funktion, sie ist aber ein cleverer Marketingtrick. Sie fungiert als namengebendes Maskottchen. „Die Lesung mit der Glückskatze“ klingt viel individueller und sympathischer als einfach nur „Lesung“. Es gilt die alte Marketing-Weisheit: Kinder und Katzen funktionieren immer.
Warum nun aber „@Artwalk“? Weil am selben Tag in der gesamten nördlichen Essener Innenstadt der „Artwalk“ stattfindet. Da sich das Café Konsumreform in der Nord-City befindet, ist dort am 23. September ebenfalls automatisch Artwalk. Und was ist der Artwalk? Das ist nun leider schwer zu erklären und würde an dieser Stelle zu weit führen. Wer Genaueres wissen möchte, möge im Artwalk-Programm nachschauen. Die gute Nachricht zum Schluss: Man braucht dieses Wissen gar nicht, um am Samstag im Konsumreform Lesung und Musikprogramm mit Oh Sun! zu genießen.
Auf der Facebook-Seite des Café Goethestraße schwärmt ein User aus vollem Herzen:
„Die ewige Kult-Location in Gladbeck! Familiär und exklusiv, nettes Personal, eine Hausherrin und Wirtin, die was ganz besonderes ist, außergewöhnliche Programm-Abende, gute Bewirtung, umfangreiche Warm- und Kalt-Getränkekarte, lecker Essen, gemütliche Atmosphäre. Da geh‘ ich immer wieder gerne hin!“
Eine Einzelmeinung? Vielleicht. Erfahren wird es nur, wer die kleine Kneipe im Herzen Gladbecks mal selbst besucht.
Poetische Kneipe: Oh Sun! spielt bald im Café Goethestraße.
Genau das haben wir vor. Oh Sun! wird nämlich in Kürze im Café Goethestraße musizieren. Wir freuen uns, am Donnerstag, den 28. September, ein Konzert in Gladbeck zu spielen. Der Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt frei! Und für alle, die jetzt schon mal ihre Anreise planen wollen, gibt es hier auch die genaue postalische Adresse: Goethestraße 40, 45964 Gladbeck.
Das Café befindet sich übrigens unweit des Bahnhofs Gladbeck Ost, es ist also auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Auch wer zuletzt bei unserem Konzert im Café Konsumreform dabei war, sollte dieses Ereignis nicht verpassen, denn es gibt schon wieder Neues zu hören. Wir waren fleißig und haben weitere eigene Songs ins Programm aufgenommen. Das besteht nun aus knapp 20 Stücken, wobei wir mittlerweile auch die letzten Cover-Songs rausgeschmissen haben. Wir haben jetzt einfach zu viele eigene Sachen. Ihr seht: Am 28. September wird Einiges geboten. Also kommt massenhaft nach Gladbeck!
P.S.: Ein paar Tage vorher machen wir übrigens auch einen Mini-Auftritt im Café Konsumreform (Viehofer Straße 31, 45127 Essen) – im Rahmen der Veranstaltung Art Walk, die in der gesamten Essener Nordstadt durchgeführt wird. Am Samstag, den 23. September, spielen wir dort etwa ab 18 Uhr ein 30-bis 40-minütiges Kurzkonzert. Übrigens ohne Schlagzeug, da unser Drummer im Urlaub ist. Das wird also so eine Art „Oh Sun! unplugged“ …
Die Geschwindigkeit, mit der das Leben an einem vorbeirauscht, steht in einem merkwürdigen Missverhältnis zu der Behäbigkeit, mit der sich im eigenen Leben wirklich mal was bewegt. Es gibt Fortschritte, leider auch Rückschritte, aber gefühlt entwickelt sich eben alles nur im Schneckentempo. Der Beruf. Die Liebe. Die Band. Einfach alles.
Manchmal macht man aber auch den Fehler, dass man sich die Veränderungen im Leben nur nicht richtig vor Augen führt. Man vergisst sie zu würdigen, man nimmt sie gar nicht wirklich wahr. Besonders wenn sich das Neue sehr langsam angeschlichen hat, hält man es womöglich für das bereits Gewohnte, bevor man es zum ersten Mal richtig anguckt.
Oh Sun! spielen am 22. April um 20 Uhr im Café Konsumreform. Foto: Grimm
Diese Gedanken gehen mir gerade durch den Kopf, nachdem ich gestern an der Fassade des Essener Café Konsumreform ein Plakat erblickt und fotografiert habe. Es kündigt eine neue Veranstaltungsreihe an: „Live Häppchen – Livemusik & Leckerbissen“. Im Rahmen dieser Konzertreihe spiele ich am 22. April auch mit meiner Band Oh Sun!. Es ist das erste Mal, fällt mir nun auf, dass wir auf einem Plakat beworben werden, das wir nicht selbst gemacht haben. Ich sehe also: Es geht doch voran!
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