Letzte Bandprobe im Dezember (ohne Jan): Scharf ist hier nur der Weihnachtsbaum.
Ein letztes Mal melde ich mich 2025 an dieser Stelle. Und auch das nur, um kurz darauf hinzuweisen, dass im ersten Halbjahr des kommenden Jahres immerhin schon zwei OhSun-Konzerttermine feststehen. Wer uns also schon immer schon mal live sehen (oder wiedersehen) wollte, sollte sich die folgenden Termine in den Kalender eintragen.
Am 9. März spielen wir zum mittlerweile dritten Mal im Kunsthaus Essen (Rübezahlstraße 33, 45134 Essen). Im Rahmen der Reihe „MontagTontag“ erwartet euch um 20 Uhr ein (rund) einstündiges Konzentrat des musikalischen OhSun-Universums.
Am 9. März heißt es endlich wieder „MontagTontag mit OhSun“!
Wahrscheinlich etwas länger wird unser geplanter Auftritt am 30. Mai im PLUS am Neumarkt dauern (Neumarkt 19, 47119 Duisburg-Ruhrort). Dort spielen wir im Rahmen der Konzertreihe „AUSGERUFEN“. Normalerweise beginnen die PLUS-Konzerte um 19 Uhr. Fix vereinbart sind Beginn und Dauer aber noch nicht. Schaut also am besten kurz vor dem Termin noch mal auf der Website des Veranstalters nach!
Am 30.Mai spielen wir im PLUS am Neumarkt (eigenes Foto von 2022).
Ich hoffe wir sehen uns bei einen der beiden Events oder bei anderen Konzerten, die sich im Laufe des nächsten Jahres hoffentlich noch ergeben. Aber jetzt wünsche ich euch erst einmal einen guten Rutsch ins neue Jahr! Vielleicht bis bald!
Das erste OhSun-Konzert 2025 steht an – und es ist eine Premiere: Zum ersten Mal treten wir in einer Kirche auf! Genauer gesagt spielen wir am 26. Aprilab 19 Uhr in der Evangelischen Kirche Niederwenigern.
„Nieder-Was?“ werden einige von euch jetzt wahrscheinlich denken. Für alle Ortsunkundigen: Niederwenigern liegt südöstlich von Essen, etwa in der Mitte zwischen Kupferdreh und Hattingen. Eigentlich ist es ein Stadtteil von Hattingen, nur eben ein sehr dörflich geprägter Stadtteil. Zugleich ist es seit einigen Jahren auch die neue Wahlheimat unseres Drummers Jürgen.
In diesem beschaulichen Örtchen gibt es neben einem riesigen katholischen Dom auch eine kleine evangelische Kirche. Und in diesem Gotteshaus predigt nicht nur der Pfarrer Ludwig Nelles, sondern in schöner Regelmäßigkeit treten dort unter dem Motto „Kirche in Concert“ auch musikalische Acts auf (https://www.kirche-kunst-kultur.de/events). Jetzt also ist OhSun an der Reihe, die heilige Halle der neugotischen Diasporakirche zu rocken!
Wer Niederwenigern findet, wird auch die Kirche finden – so groß ist der Ort nicht. Zur Sicherheit habe ich für euch aber noch zwei Fotos des malerischen Veranstaltungsortes geknipst. Die genaue Adresse findet ihr in der Rubrik Konzerte.
Schon beim Betreten der Kirche fällt der Blick auf die eindrucksvolle Jesus-Statue im Chorraum. Sie zeigt einen Christus mit weit ausgebreiteten Armen. Auf der Kirchen-Website wird dies als einladende Geste gedeutet und mit einem Bibel-Zitat verbunden: „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken“ (Mt.11,28). Ich finde, das ist auch ein schönes Motto für unser Konzert. Wir wollen euch erquicken – musikalisch!
P.S.: Nach dem Konzert ist vor dem Konzert. Schon am 9. Mai gibt es das nächste OhSun-Konzert im Duisburger Stapeltor. Mehr Infos dazu in der Rubrik Konzerte.
Unsere „Sommerpause“ neigt sich dem Ende zu, und es gibt gute Nachrichten: In rund drei Wochen könnt ihr OhSun mal wieder live erleben! Am 8. November spielen wir als Headliner (und zugleich einzige Band) im „Fachgeschäft für Stadtwandel“ – direkt im Herzen Holsterhausens.
Aber alle wichtigen Details seht ihr ja auch auf unserem Plakat, und weiter unten habe ich noch zwei Bilder von der Location angefügt. Also tragt euch den Termin schon mal dick im Kalender ein. Ich hoffe wir sehen (und hören) uns!
Fachinfo für Musikinteressierte: Das „Stadtwandel“ ist in der Gemarkenstraße 72.
„OhSun? Sind das nicht die mit den schiefen Plakaten?“
Und hier noch ein paar kleine musikalische Appetithäppchen. Folgende Songs werden wir beim Konzert am 8. November sicher auch spielen.
In knapp drei Wochen könnt ihr OhSun endlich wieder live sehen und hören: Wir spielen am Samstag, den 20. April, in den Rathsstuben Mülheim! Wenn ich mich recht entsinne, ist das tatsächlich unser allererstes Konzert in Mülheim/Ruhr – eigentlich seltsam, wo wir dort doch schon seit Jahren unseren Proberaum haben.
Die Premiere in der Helge-Schneider-Stadt feiern wir jedenfalls in einer besonders coolen Location. Zugegeben: Der Name „Rathsstuben“ klingt ein bisschen nach Butzenscheiben-Säuferkneipe, und von außen sieht der Laden vielleicht auch nicht ganz unmittelbar vertrauenserweckend aus. Aber galt das nicht genauso für die legendäre Düsseldorfer Underground-Hochburg „Ratinger Hof“?
Die seit 1968 bestehende Eckkneipe Rathsstuben jedenfalls war laut „Lokalkompass“ in ihren ersten Jahren tatsächlich eine typische „Altherrenkneipe“. Doch das änderte sich schon im Laufe der 70er-Jahre. 2003 hat Wirt Sean McCartan die Rathsstuben übernommen und seitdem konsequent zur Kult-und Szenekneipe mit regelmäßiger Live-Musik weiterentwickelt.
Also Leute: Kommt am 20 April in die Rathsstuben! Es lohnt sich gleich doppelt: super Band und super Location! Das Konzert startet um 20 Uhr. Der Eintritt ist übrigens frei. Kein Aprilscherz!
Ihr wollt mit der Bahn kommen, um sorgenfrei ein paar leckere Bierchen trinken zu können? Kein Problem: Die Rathsstuben sind zu Fuß nur etwa fünf Minuten vom Mülheimer Hauptbahnhof entfernt. Die Adresse lautet passenderweise Bahnstraße 24. See ya!
Anfang Februar haben wir uns an einem Samstagvormittag zu einem kleinen Fotoshooting getroffen. Aufgrund praktischer Erwägungen fand das Ganze rund um die Stadthalle in Mülheim statt. Für die Jahreszeit nicht ganz untypisch war es draußen noch ziemlich frisch. Das Motto lautetet also: frieren fürs Foto!
Es war aber höchste Zeit für neue Bandfotos, denn schließlich sind wir schon seit dem Spätsommer letzten Jahres nicht mehr nur zu viert, sondern zu fünft. Mehr dazu könnt ihr auch in unserer aktualisierten Band-Info nachlesen. An dieser Stelle wollte ich euch einfach nur mal die aus meiner Sicht besten Aufnahmen präsentieren. Danke an Steffi und Alex für die Unterstützung beim Fotografieren!
Wie die Zeit vergeht! Im Jahr 2019 haben wir im Kunsthaus Essen im Rahmen der Veranstaltungsreihe „MontagTontag“ unser letztes Konzert vor Corona gespielt. Die Pandemie hat anschließend nicht nur uns ziemlich ausgebremst, sondern auch dem beliebten MontagTontag eine unfreiwillige Langzeitpause beschert. Doch seit September 2023 läuft die kleine Konzertreihe wieder, und gleich zu Beginn des neuen Jahres sind auch wir wieder dabei!
Zum MontagTontag schreibt das Kunsthaus auf seiner Website (www.kunsthaus-essen.de): „Jeden Montag um 20 Uhr treten verschiedene Künstler*innen aus allen Genres auf der kleinen Kunsthaus-Bühne im Foyer auf. Die Konzerte dauern ca. eine Stunde und kosten keinen Eintritt, stattdessen geht ein Klingelbeutel herum. Die darin gesammelte Gage geht zu 100% an die auftretenden Musiker*innen. Gekühlte Getränke sind auf Spendenbasis zu erhalten.“
OhSun wird also rund eine Stunde spielen – das reicht für etwa zwölf bis 14 unserer Songs. Was gibt es Neues? Erstmals wird Andrea dabei sein, die uns im Proberaum bereits seit ein paar Monaten gesanglich unterstützt. Eine ganz neue Klangdimension im OhSun-Universum!
Und es gibt die Welturaufführung eines neuen Songs namens „Bartleby“ – inhaltlich angelehnt an Herman Melvilles Erzählung „Bartleby der Schreiber“ (1853). Wir haben es bisher leider noch gar nicht geschafft, das Stück im Proberaum mal halbwegs professionell aufzunehmen. Deshalb gibt es hier jetzt nichts zu hören. Aber den Songtext kann ich ja schon mal veröffentlichen. Vielleicht will am 8. Januar jemand mitsingen!
Bartleby (Text: Roland Grimm)
„Ich fühl` mich etwas benommen“ Sagte er ganz unbenommen Was er will – und was er kann War ihm selbst nicht klar, sondern verschwommen
Dickköpfig war er – leicht zu hassen Widerspenstig, einsam und verlassen Er lebte wie ein Gespenst Undurchsichtig – nie zu fassen
Er hatte einen Weg zurückgelegt Er wusste nicht mehr wo er hin will Und wo er gerad` steht Wie gewonnen, so zerronnen Er wirkte etwas versponnen Doch ich ahnte was er fühlt
Er war sicher nicht gefährlich Harmlos schien er – entwaffnend ehrlich Er gab nichts – und er nahm nichts Pfeffernüsse aß er gerne – mehr nicht
Er sagte stets: Ich möchte lieber nicht Er sprach fast lautlos, sanftmütig War sein blasses Gesicht Was er sollte, war, was er nicht wollte Passive Revolte Und ich ahnte was er fühlt
Er hatte einen Weg zurückgelegt Er wusste nicht mehr wo er hin will Und wo er gerad` steht Wie gewonnen, so zerronnen Er wirkte etwas versponnen Doch ich ahnte was er fühlt
„Ich fühl` mich etwas benommen“ Sagte er ganz unbenommen
Oh Bartleby! Er hatte einen Weg zurückgelegt Er wusste nicht mehr wo er hin will Und wo er gerad` steht Wie gewonnen, so zerronnen Er wirkte etwas versponnen Doch ich ahnte was er fühlt
Nach vierjähriger Corona-Pause ist es endlich so weit: Wir geben mal wieder ein Konzert! Wer OhSun noch nie live erlebt hat oder uns nach langer Zeit gerne mal wieder sehen und hören möchte, sollte sich diesen Termin ganz fett im Terminkalender anstreichen:
Bei schönem Wetter findet das Konzert draußen statt, bei Regen ziehen wir ins Bistro um. Der Eintritt ist frei! Der Hut geht herum (falls wir zwischenzeitlich noch einen auftreiben).
Also kommt massenhaft! So jung kommen wir nicht mehr zusammen. Wer weiß, wann es die nächste Möglichkeit gibt, OhSun live und in Farbe zu erleben. Wer weiß, wann die nächste Pandemie vor der Tür steht …
Im „Drei-Tiere“-Stadtteil Kupferdreh steigt am 12. August unser Bühnen-Comeback.
Hier kommt ein Nachtrag zur Chronik unserer kleinen Band – damit niemand behaupten kann, ich hätte an dieser Stelle etwas unterschlagen! Schon seit zwei Monaten nämlich kann man sich OhSun auch auf Soundcloud anhören! Ich habe dort eine Auswahl unserer Proberaum-Mitschnitte veröffentlicht – bisher 15 Tracks.
Die neueste Aufnahme ist gerade eben erst online gegangen, es handelt sich um eine alternative Version unseres Songs „But hey!“. Dieses Stück gibt es zur Abwechslung mal nicht hier zu hören, sondern nur exklusiv auf Soundcloud. Ihr findet es unter diesem Link. Wir freuen uns übrigens auch über „Likes“!
Heute möchte ich euch mal eine ganz besondere Rubrik auf dieser Website ans Herz legen: „Die Songs“. Dort findet ihr Audiomitschnitte aller bisherigen Stücke von OhSun – schön kompakt auf einer Seite. Die ultimative OhSun-Jukebox sozusagen!
Genauer gesagt bietet „Die Songs“ sogar unsere bis dato besten Proberaum-/Konzert-Aufnahmen der jeweiligen Stücke. Ich bemühe mich zumindest, die Rubrik diesbezüglich immer wieder aktuell zu halten. Gerade in den letzten Wochen hat sich da Einiges getan, denn seit wir uns ein besseres Aufnahmegerät geleistet haben, kommt praktisch bei jeder Probe eine Aufnahme hinzu, die viel besser klingt als das, was wir mit unserem alten Gerät hinbekommen haben.
In manchen Fällen ist das freilich nicht so schwer, denn (wie ich heute einsehe) enthält die Rubrik durchaus das eine oder andere „faule Ei“. Vor allem die bisher dort versammelten Konzertmitschnitte mögen einen gewissen historischen Wert haben, klingen aber – der Aufnahmesituation geschuldet – doch eher suboptimal. Nun denn, dank neuer Aufnahmetechnik werden wir die letzten faulen Eier nun vermutlich beschleunigt entsorgen können.
So habe ich in den letzten Wochen bereits neue Proberaummitschnitte der Stücke „Anziehend“ und „My love is going to stay“ unter „Die Songs“ eingestellt. Und erst vor wenigen Minuten habe ich die Jukebox mit aktuellen Versionen von „Had a kind of vision“, „Painter`s point of view“ und „Vielleicht“ bestückt. Alle drei haben wir vor zwei Tagen bei unserer letzten Probe aufgenommen – diesmal leider ohne Bass.
Ihr seht also: Es lohnt sich, von Zeit zu Zeit mal unsere Jukebox zu durchstöbern. Es gibt dort immer wieder was Neues zu hören!
Wahrscheinlich hat ohnehin Niemand damit gerechnet, aber ich wollte in letzter Sekunde dann doch mal offiziell kundtun: Das für den heutigen 26. September angekündigte Konzert von Oh Sun! im Mo`s Eat and Drink fällt Corona-bedingt leider aus. Imbiss-Besitzer Mike musste seine kleine, aber feine Konzertreihe „Kult & Curry“ bis auf Weiteres komplett einstellen. Auch unser Konzert ist damit gekippt.
Apropos kippen: Mit „Kipppunkt“ habe ich diese Woche mal wieder einen neuen Song geschrieben. Auch die Musik dazu ist im Prinzip fertig, wir hatten als Band aber bisher noch keine Gelegenheit, den Song zu proben. Deshalb kann ich euch an dieser Stelle auch keinen Proberaum-Mitschnitt kredenzen, aber den Text könnt ihr hier immerhin schon mal lesen – als kleine Entschädigung für das ausgefallene Konzert sozusagen. Die Musik liefern wir dann hoffentlich bald nach!
Kipppunkt (Text: Roland Grimm)
Kipppunkt Warten auf den Kipppunkt Kipppunkt Ich glaub jetzt kommt der Kipppunkt Kipppunkt Wir starren auf den Kipppunkt Kipppunkt Das ist dann wohl der Kipppunkt
Dann ist die Erde zwar noch rund Doch meine heile Welt im Schwund
Kippen auf der Straße Ich hasse Kippen auf der Straße Das sag ich nicht ohne Grund Da werd` ich Spießer. Punkt.
Kipppunkt Emotionaler Kipppunkt Kipppunkt Dazwischen funkt der Kipppunkt Kipppunkt Wir stehen gerad` am Kipppunkt Kipppunkt Noch ein Schritt bis zum Kipppunkt
Dann ist die Erde zwar noch rund Doch meine heile Welt im Schwund
Und ich liebe heiße Frauen Oh yes! Ich liebe heiße Frauen Doch wenn sie qualmen regelrecht Dann finde ich das eher schlecht
Das ist der Kipppunkt Vorhersehbarer Kipppunkt Dann ist die Erde zwar noch rund Doch meine heile Welt im Schwund Kipppunkt Warten auf den Kipppunkt Dann ist die Erde zwar noch rund Doch meine heile Welt im Schwund
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